IKK Nord - News http://www.ikk-nord.de Neuigkeiten auf den Punkt gebracht, unsere aktuellen Meldungen. de-de IKK Nord http://www.ikk-nord.de/at/images/logo.gif IKK Nord Logo http://www.ikk-nord.de <![CDATA[Pflegeberatung bei der IKK Nord in professioneller Hand - Zertifikate werden in Kürze ausgeteilt]]> Lübeck/Rostock: „Deutlich vor Ablauf der gesetzlichen Frist schließen unsere Experten ihre Weiterbildung zum Pflegeberater ab. Damit sichert die IKK Nord Pflegekasse sehr gut ausgebildetes Personal und qualifizierte Angebote gegenüber den Pflegebedürftigen“, so Ralf Hermes heute am Rande einer Sitzung in Lübeck.

Neben einer grundsätzlichen und allgemeinen Beratung haben Pflegebedürftige seit dem 01.01.2009 einen Anspruch auf individuelle Pflegeberatung. Die hierzu gesetzlich geforderte Zusatzqualifikation müssen die Pflegeberater der Pflegekassen bis zum 30.06.2011 erfüllen.

„Wir nehmen diese Verpflichtung sehr ernst. Unsere Pflegeberaterinnen und Pflegeberater haben diese Weiterbildung bereits erfolgreich abgeschlossen und werden voraussichtlich noch in diesem Monat ihr Zertifikat erhalten“, ergänzt Ralf Hermes. Aus seiner Sicht müssen beim Thema alternde Gesellschaft und Pflege alle gesellschaftlichen Kräfte an einem Strang ziehen und sich wieder mehr umeinander kümmern. Hermes weiter: „Es ist richtig, über einen zukunftsoffenen, intelligenten Generationenvertrag nachzudenken.“

Aufgabe der individuellen Pflegeberatung nach § 7a SGB XI ist es u.a., den individuellen Hilfeplan des Pflegebedürftigen systematisch zu erfassen, einen Versorgungsplan zu erstellen und auf die Durchführung dieser Maßnahmen hinzuwirken. Die Versicherten der IKK Nord haben die Möglichkeit, diese Pflegeberatung an jedem gewünschten oder erforderlichen Ort – auch Zuhause oder im Krankenhaus – in Anspruch zu nehmen. In der Weiterbildung wurden u.a. Fachkenntnisse aus den Bereichen Pflegefachwissen, Recht und Case Management vermittelt. Weitere Informationen sind auf der Internet-Seite der IKK Nord zu entnehmen: http://www.ikk-nord.de/Pflege_890.html.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=460
<![CDATA[Kunden bewerten Kursangebote der IKK Nord sehr positiv]]> Für ihre Präventionskurse erhält die IKK Nord durchweg ein dickes Lob von ihren Versicherten. Das belegt eine Umfrage unter Kursteilnehmern, die heute in Lübeck vorgestellt wurde.

Insgesamt haben über 1.000 Versicherte das zurückliegende Herbstangebot der fünf Präventionscenter genutzt. Davon standen Kurse aus dem Bereich Bewegung und Entspannung deutlich im Vordergrund.

In diesem Monat werden die Sommerkurse vorgestellt, die verstärkt in den Regionen angeboten werden. „Die IKK Nord versteht sich als regionale Kasse – und ist deshalb auch dort präsent, wo sie gebraucht wird“, so Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord.

Um den individuellen Bedarf der Versicherten zu verstehen, setzen die Präventionscenter der IKK Nord auf lösungsorientierte intensive gesundheitsförderliche Beratung. Nähere Informationen finden Sie hier. » mehr.
 

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=459
<![CDATA[Kunden bewerten Kursangebote sehr positiv]]> Lübeck: Für ihre Präventionskurse erhält die IKK Nord durchweg ein dickes Lob von ihren Versicherten. Das belegt eine Umfrage unter Kursteilnehmern, die heute in Lübeck vorgestellt wurde.

„Im Gesundheitsfonds werden präventive Aktivitäten der Krankenkassen nicht ausreichend gewichtet. Wir nehmen dennoch den Präventionsgedanken sehr ernst und arbeiten konsequent daran, die Qualität zu verbessern. Deshalb freuen wir uns, dass die Versicherten der IKK Nord unsere Angebote annehmen und mit der Leistung zufrieden sind. Unsere Präventionscenter sind ein Erfolgsmodell geworden“, so Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord.

Insgesamt haben über 1.000 Versicherte das zurückliegende Herbstangebot der fünf Präventionscenter genutzt. Davon standen Kurse aus dem Bereich Bewegung und Entspannung deutlich im Vordergrund.

Der Beurteilungsbogen klärte inhaltliche und organisatorische Fragen ab und wurde von 80% der Teilnehmer beantwortet. Im Ergebnis werden Anstöße zu einem positiven Gesundheitsverhalten konstatiert. Auch hat sich bei 89% der Befragten das Gesamtbefinden ganz bzw. teilweise durchaus gebessert.

In diesem Monat werden die Sommerkurse vorgestellt, die verstärkt in den Regionen angeboten werden. „Die IKK Nord versteht sich als regionale Kasse – und ist deshalb auch dort präsent, wo sie gebraucht wird“, so Ralf Hermes abschließend.

Um den individuellen Bedarf der Versicherten zu verstehen, setzen die Präventionscenter der IKK Nord auf lösungsorientierte intensive gesundheitsförderliche Beratung. Nähere Informationen sind unter http://www.ikk-nord.de/IKK__u__Mehr/Vorsorgeangebote/Praeventionscenter_847.html zu finden.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=458
<![CDATA["Diabetiker immer gut zu Fuß"! Veranstaltungsreihe der IKK Nord mit Orthopädie-Schuhtechnikern und Apothekern]]> Durchblutungsstörungen sind die Folge einer Diabetes-Erkrankung und bleiben häufig lange unentdeckt. Die Haut an den Füßen wird trocken und rissig, kleine Verletzungen heilen sehr schlecht.

Doch wie kann man diesen Schädigungen vorbeugen und begegnen? Welchen Einfluss hat die tägliche Ernährung? Kann man mit gezielter Bewegung die Durchblutung der Füße wieder verbessern? Wie müssen die Füße gepflegt werden? Was müssen die Schuhe leisten und wer kann beim Schuhkauf beraten und unterstützen? Und welche Hilfen bietet die Krankenkasse ihren Versicherten an?

Auf all diese Fragen gibt unsere Veranstaltungsreihe „Diabetiker immer gut zu Fuß“ vom 10. März bis 5. Mai 2010 in Zusammenarbeit mit regionalen Orthopädie-Schuhtechnikern und Apothekern konkrete Antworten. Informieren Sie sich hier über die konkreten Termine der Veranstaltungen. » mehr
 

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=457
<![CDATA[Erste Hilfe beim Sport - IKK Nord gibt Tipps zum Thema.]]> Bald beginnt wieder die Laufsaison. Sobald der Schnee geschmolzen ist und die Temperaturen angenehmer werden, beginnt die Laufsaison. Keine Frage: Laufen ist gesund und tut der Seele gut. Vorausgesetzt, der Läufer achtet auf seinen Körper und lässt es nicht zu schnell angehen. Nützliche Tipps rund um das Thema „Laufen“ hat der Deutsche Leichtathletik-Verband DLV in dem Ratgeber „Richtig laufen – aber wie?“ zusammengestellt. Diese Broschüre haben wir hier zum Download für Sie bereit gestellt. » downloaden 

Lesen Sie auch unser Themensprecial zum Thema "Laufen". » mehr

Wenn doch etwas passiert und Sie sich beispielsweise einen Muskel zerren oder eine Verstauchung zuziehen, sollten Sie die PECH-Regel beachten:

Tipps für die Erste Hilfe beim Sport

Egal, ob Sie sich einen Muskel geprellt, gezerrt oder verstaucht haben – mit der PECH-Regel ist die Erstversorgung gesichert. PECH steht für
 

  • Pause, 
  • Eiskühlung (Wickel mit Coldpack), 
  • Compression (leichter Kompressionsverband mit einer elastischen Binde), 
  • Hochlagern. 

Achtung: Coldpacks nicht direkt auf die Haut legen, sondern in ein Tuch wickeln.

 Heparinhaltige Salben, Cremes und Gele eignen sich zum Einreiben bei Prellungen. Auf natürliche Weise helfen Arnika und Beinwell. Kleinere Wunden sollten unter fließendem Wasser gründlich gereinigt, mit einem Desinfektionsmittel, zum Beispiel mit einem Desinfektionsspray, behandelt und mit einem Wundpflaster abgedeckt werden.

Ganz wichtig: Bei starken oder stichartigen Schmerzen, Schwellungen oder Schmerzen beim Auftreten sollte immer ein Arzt aufgesucht oder gerufen werden. Ein verrenktes oder ausgekugeltes Gelenk darf nur der Arzt behandeln. Hier ist Selbsthilfe tabu. Bei großflächigen und stark verschmutzten Wunden sollten Sie unbedingt Ihren Tetanusschutz überprüfen und wenn nötig auffrischen.
 

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=456
<![CDATA[IKK Nord greift nicht ins Portmonee ihrer Versicherten - Zusatzbeitrag wird nicht erhoben]]> Die IKK Nord bietet auch in diesem Jahr bewährte und innovative Leistungen und Produkte für ihre Versicherten an. Ein Zusatzbeitrag wird nicht erhoben. „Versicherte und Arbeitgeber der IKK Nord können auf Kontinuität bauen, denn wir bieten maßgeschneiderte Angebote für unsere Zielgruppen aus Handwerk und Mittelstand an – ohne in das Portmonee unserer Kunden greifen zu müssen“, so Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord.

Kommt eine Krankenkasse mit den ihr zugewiesenen Mitteln nicht aus, muss sie Effizienzreserven erschließen oder einen Zusatzbeitrag erheben. „Für dieses Jahr sieht unsere Lage gut aus“, so Ralf Hermes weiter. Im Übrigen sei der politisch gewollte Zusatzbeitrag auch im Lichte eines Verwaltungsaufwands zu sehen, den man schwer vermitteln könne. Aus Sicht von Hermes ist zu begrüßen, dass der neue Bundesgesundheitsminister Weichen für mehr Wettbewerb im System stellen wird.

Als regionale Krankenkasse verfügt die IKK Nord über ein sehr dichtes Geschäftsstellen-Netz, erstreckt sich über die drei Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen und hat 223.500 Versicherte. Die Kasse ist stark im präventiven Bereich engagiert und bietet ihren Versicherten viele Vorteile, wie beispielsweise das erfolgreiche Bonusprogramm.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=455
<![CDATA[IKK Nord greift nicht ins Portmonee ihrer Versicherten - Zusatzbeitrag wird nicht erhoben]]> Rostock/Lübeck: Der handwerksorientierte Krankenversicherer im Norden bietet auch in diesem Jahr bewährte und innovative Leistungen und Produkte für seine Versicherten an. Ein Zusatzbeitrag wird nicht erhoben. „Versicherte und Arbeitgeber der IKK Nord können auf Kontinuität bauen, denn wir bieten maßgeschneiderte Angebote für unsere Zielgruppen aus Handwerk und Mittelstand an – ohne in das Portmonee unserer Kunden greifen zu müssen“, so Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord.

Kommt eine Krankenkasse mit den ihr zugewiesenen Mitteln nicht aus, muss sie Effizienzreserven erschließen oder einen Zusatzbeitrag erheben. „Für dieses Jahr sieht unsere Lage gut aus“, so Ralf Hermes weiter. Im Übrigen sei der politisch gewollte Zusatzbeitrag auch im Lichte eines Verwaltungsaufwands zu sehen, den man schwer vermitteln könne. Aus Sicht von Hermes ist zu begrüßen, dass der neue Bundesgesundheitsminister Weichen für mehr Wettbewerb im System stellen wird.

Als regionale Krankenkasse verfügt die IKK Nord über ein sehr dichtes Geschäftsstellen-Netz, erstreckt sich über die drei Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen und hat 223.500 Versicherte. Die Kasse ist stark im präventiven Bereich engagiert und bietet ihren Versicherten viele Vorteile, wie beispielsweise das erfolgreiche Bonusprogramm.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=454
<![CDATA[IKKrat Gesundheitstelefon am 4.2.2010: "Pollenallergie – eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers"]]> Laut Professor Alexander Kapp von der Medizinischen Hochschule Hannover sind derzeit mehr als 10 % der Bevölkerung in Deutschland von einer Allergie betroffen. Zu den häufigsten Allergiearten zählen z.B. Heuschnupfen, allergisches Asthma und die Insektengiftallergie.

Besonders allergischer Schnupfen wird häufig durch Blütenpollen ausgelöst: Es kommt zu Niesanfällen, die Nase läuft, juckt und brennt.
Bevor im Frühjahr die Beschwerden einsetzen, sollte mit einer Behandlung begonnen werden. Was Sie konkret tun können, wann Sie zum Arzt müssen und vieles mehr zum Thema Pollenallergie können Versicherte und Interessierte am nächsten IKKRat Gesundheitstelefon erfragen. Frau Dr. Niki Winzer, Beratungsärztin der IKK Nord, wird am 4.2.2010 zwischen 13:00 und 19:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800-455 43 78 zu erreichen sein.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=453
<![CDATA[IKKrat Gesundheitstelefon am 4. Februar 2010 zum Thema: "Pollenallergie – eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers"]]> Allergischer Schnupfen wird häufig durch Blütenpollen ausgelöst: Es kommt zu Niesanfällen, die Nase läuft, juckt und brennt. Bevor im Frühjahr die Beschwerden einsetzen, sollte mit einer Behandlung begonnen werden. Was Sie konkret tun können, wann Sie zum Arzt müssen und vieles mehr zum Thema Pollenallergie können Versicherte und Interessierte am nächsten IKKRat Gesundheitstelefon erfragen. Frau Dr. Niki Winzer, Beratungsärztin der IKK Nord, wird am 4.2.2010 zwischen 13.00 und 19.00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800-455 43 78 zu erreichen sein.

Laut Professor Alexander Kapp von der Medizinischen Hochschule Hannover sind derzeit mehr als 10 % der Bevölkerung in Deutschland von einer Allergie betroffen.

Die Behandlung von Allergien ist nicht immer ganz leicht. Das Zauberwort heißt Hyposensibilisierung (früher: Desensibilisierung). Man versteht hierunter die wiederholte Zufuhr eines Allergens in steigender Dosis bei einem Patienten mit nachgewiesener Allergie gegen dieses Allergen. Auf diese Art soll der Körper langsam an den Stoff gewöhnt werden. Doch so einfach, wie sich dieses Vorgehen anhört, ist es nicht. Zum Einen kann man nicht jede Allergie mit einer Hyposensibilisierung behandeln, zum Anderen gelingt es oftmals nicht vollständig, mit dieser Methode die Allergie zu beseitigen. Auch ist eine Hyposensibilisierungsbehandlung oftmals nicht ungefährlich: Sie führt immer wieder zu heftigen überschießenden Reaktionen - bis hin zum Schock.

überschießenden Reaktionen - bis hin zum Schock. Die häufigsten Allergiearten, bei denen eine Hyposensibilisierung durchgeführt wird sind z.B. Heuschnupfen, allergisches Asthma und die Insektengiftallergie. Generell lässt sich feststellen: Je jünger der Patient und je schmaler das Allergenspektrum, umso erfolgreicher ist eine Hyposensibilisierung. Das Mindestalter muss jedoch 5 Jahre betragen.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=452
<![CDATA[Online-Suchtberatung am 1.2.2010: "PC- und Online-Sucht – Abhängig ohne Drogen"]]> Sucht ohne Drogen ist eine nichtstoffliche Sucht. Der Abhängige braucht für sein Wohlbefinden keine Droge. Seine Sucht äußert sich in bestimmten Verhaltensweisen, die ebenfalls die Gesundheit schädigen oder schwerwiegende soziale Folgen haben können. Zu den nicht stofflichen Süchten zählt auch die PC- und Online-Sucht. Das Chatten kann zur Droge werden.

Nach Schätzungen der HSO – Hilfe zur Selbsthilfe für Online-Süchtige sind von derzeit 11,4 Mio. Internetnutzern in Deutschland bis zu 13 Prozent onlinesüchtig – mehr als 1 Mio. Menschen. Betroffen sind Menschen jeden Alters und aller gesellschaftlicher Schichten.

Ratsuchende können sich am 1. Februar 2010, in der Zeit von 16.30 - 18.30 Uhr, in der Online-Suchtberatung von qualifizierten Fachkräften zu diesem Thema beraten lassen.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=451
<![CDATA[IKK Nord Modell-Studiengang an der Hochschule Neubrandenburg etabliert]]> Neubrandenburg/Lübeck: Zu Beginn des Sommersemesters 2010 können Nachwuchskräfte der IKK Nord den dreijährigen berufsintegrierten Studiengang „Management im Gesundheitswesen – Schwerpunkt: Krankenkassen-management“ an der Hochschule Neubrandenburg absolvieren. Angestrebt wird der akademische Abschluss „Bachelor of Arts“ (B.A.). Hierzu der Vorstand der IKK Nord, Ralf Hermes, anlässlich einer Informationsveranstaltung am heutigen Tag in Neubrandenburg: „Mit dieser Offerte möchte die IKK Nord gezielt talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die neuen Herausforderungen im Wettbewerb der Krankenversicherung vorbereiten. Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung durch das Bildungsministerium in Mecklenburg-Vorpommern gefunden haben, sodass wir zum 01.03.2010 mit 15 bis 20 Erstsemestern starten können.“

Zugangsvoraussetzung für den Studiengang ist grundsätzlich die Allgemeine Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder eine von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkannte Studienberechtigung. Alternativ muss der Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung und eine entsprechende Berufstätigkeit von mindestens drei Jahren vorliegen. Ausnahmen sind in besonders begründeten Fällen möglich. Die dreijährige Regelstudienzeit verkürzt sich um ein Semester, sofern beispielsweise der Berufsabschluss des Sozialversicherungsfachangestellten nachgewiesen wird.

Die IKK Nord versteht sich als Regionalversicherer für das Handwerk und ist in den drei Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bremen für ihre rund 225.000 Versicherten mit 50 Service- und Beratungsstellen präsent.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=450
<![CDATA[IKKrat Gesundheitstelefon am 7.1.2010: Die richtige Kinderwinterapotheke bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit]]> Babys und Kleinkinder sind schnell erkältet - vor allem im Winter. Neben Husten und Schnupfen können sie dabei einige Tage hohes Fieber bekommen - und oft folgt auf eine Erkältung eine Mittelohrentzündung. Das Immunsystem der Kinder muss erst noch lernen, wie es Angriffe von Viren und Bakterien abwehrt.

Frau Dr. Niki Winzer vom IKKrat-Gesundheitstelefon berät hierzu Versicherte und Interessierte am 07.01.2010 in der Zeit von 13 Uhr bis 19 Uhr. Rufen Sie unter der kostenfreien Rufnummer 0800 455 4378 an.

So sind Kinder keine kleinen Erwachsenen und dürfen nicht mit Medikamenten für Erwachsene behandelt werden. Welche Medikamente sind daher für Kinder mit Erkältungskrankheiten geeignet? Was gehört in die Kinderwinterapotheke? Wann sind sanfte Hilfen aus „Omas Schatzkiste“ am besten? Wenn Antibiotika nötig werden, was ist konkret zu beachten? Wie wende ich Ohrentropfen und Nasentropfen richtig an? Dürfen „Schiefnasen“ draußen spielen? Dr. Niki Winzer, beratende Ärztin der IKK Nord, beantwortet Ihre Fragen.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=449
<![CDATA[IKKrat Gesundheitstelefon am 7. Januar 2010 zum Thema Die richtige Kinderwinterapotheke bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit]]> Babys und Kleinkinder sind schnell erkältet - vor allem im Winter. Neben Husten und Schnupfen können sie dabei einige Tage hohes Fieber bekommen - und oft folgt auf eine Erkältung eine Mittelohrentzündung. Das Immunsystem der Kinder muss erst noch lernen, wie es Angriffe von Viren und Bakterien abwehrt.
Frau Dr. Niki Winzer vom IKKrat-Gesundheitstelefon berät hierzu Versicherte und Interessierte am 07.01.2010 in der Zeit von 13 Uhr bis 19 Uhr. Rufen Sie unter der kostenfreien Rufnummer 0800 455 4378 an.

So sind Kinder keine kleinen Erwachsenen und dürfen nicht mit Medikamenten für Erwachsene behandelt werden. Welche Medikamente sind daher für Kinder mit Erkältungskrankheiten geeignet? Was gehört in die Kinderwinterapotheke? Wann sind sanfte Hilfen aus „Omas Schatzkiste“ am besten? Wenn Antibiotika nötig werden, was ist konkret zu beachten? Wie wende ich Ohrentropfen und Nasentropfen richtig an? Dürfen „Schniefnasen“ draußen spielen? Dr. Niki Winzer, beratende Ärztin der IKK Nord, beantwortet Ihre Fragen.

Presseinformation zum Download [PDF-Datei]: hier


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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=448
<![CDATA[Wichtige Informationen für Arbeitgeber zum Jahreswechsel 2009/2010]]> Ab dem 1. Januar 2010 gibt es eine Reihe gesetzlicher Anpassungen. Hierzu gehören neben den neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung auch die veränderten Beitragssätze im Umlageverfahren der IKK Nord.

Eine der Anpassungen regelt, dass mit dem "Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen" - dem Bürgerentlastungsgesetz - dafür gesorgt wird, dass Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ab 2010 steuerlich abzugfähig sind.
Neue Regelungen gelten auch bei der Bewertung der Beitragspflicht von Studiengebühren, die der Arbeitgeber übernimmt. Diese Studiengebühren sind nicht mehr beitragspflichtig, soweit sie steuerrechtlich kein Arbeitsentgelt sind.
Zudem können ab Jahresbeginn 2010 Anträge nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) mit Datenfernübertragung aus systemgeprüften Programmen übermittelt werden.

Die hier genannten sind aber nur ein Teil der Anpassungen zum Jahreswechsel 2009/2010. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, stellen wir Ihnen dafür eine Übersicht mit allen relevanten Informationen zum Download zur Verfügung. » mehr.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=444
<![CDATA[Wichtige Informationen für Arbeitgeber zum Jahreswechsel 2009/2010]]> Ab dem 1. Januar 2010 gibt es eine Reihe gesetzlicher Anpassungen. Hierzu gehören neben den neuen Rechengrößen in der Sozialversicherung auch die veränderten Beitragssätze im Umlageverfahren der IKK Nord.

Eine der Anpassungen regelt, dass mit dem "Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen" - dem Bürgerentlastungsgesetz - dafür gesorgt wird, dass Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ab 2010 steuerlich abzugfähig sind.
Neue Regelungen gelten auch bei der Bewertung der Beitragspflicht von Studiengebühren, die der Arbeitgeber übernimmt. Diese Studiengebühren sind nicht mehr beitragspflichtig, soweit sie steuerrechtlich kein Arbeitsentgelt sind.
Zudem können ab Jahresbeginn 2010 Anträge nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) mit Datenfernübertragung aus systemgeprüften Programmen übermittelt werden.

Die hier genannten sind aber nur ein Teil der Anpassungen zum Jahreswechsel 2009/2010. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, stellen wir Ihnen dafür eine Übersicht mit allen relevanten Informationen zum Download zur Verfügung. » mehr.

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http://www.ikk-nord.de/news_171.html?calendar_id=443