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Bluthochdruck


Veranstaltungsreihe „Herzgesund leben“ der IKK Nord

„Essen hält Leib und Seele zusammen“ - und damit das auch für Sie so bleibt, laden wir Sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung zu einem Tag der Herzgesundheit ein. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 28. März 2012 um 17:00 Uhr im Café/Restaurant „Westblick“ im Westküstenklinikum Heide, Esmarchstraße 50 in 25746 Heide. Weitere Termine zunächst im Norden und Westen Schleswig-Holsteins sind in Vorbereitung. Bei den Veranstaltungen erwartet Sie

  • Blutdruck- und CO-Messung
  • Interessantes und Informatives rund um Ihre Herzgesundheit
  • und ein Buffet(*) mit Gerichten, die auf leckere Weise Ihrem Herzen gut tun

(*) Kostenbeitrag für das Herzgesunde Buffet 12 € pro Person

Informationen und Anmeldung
Kerstin Lappenbusch
Telefon 04331 345-833
E-Mail kerstin.lappenbusch@ikk-nord.de

Eine Gefahr fürs Herz

Bluthochdruck ist weit verbreitet und zählt damit zu den Volkskrankheiten: In Deutschland leidet etwa jeder zweite Erwachsene darunter. Im Alter zwischen 18 und 79 Jahren haben 44 % der Frauen und 51 % der Männer zu hohe Blutdruckwerte.

Bluthochdruck (Hypertonie) bleibt oft unerkannt, denn Betroffene spüren ihn oft Jahre oder gar Jahrzehnte lang nicht. Dabei ist zu hoher Blutdruck lebensbedrohlich, wenn er unbehandelt bleibt, denn er kann schwerwiegende Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt, Augen- und Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche nach sich ziehen. Damit ist Bluthochdruck eine schleichende Gefahr für die Gesundheit.

Logo IKKproHerzDie IKK Nord richtet im Rahmen ihrer Herzaktion IKKproHerz einen Blick auf das Thema Bluthochdruck.

Und das ist IKKproHerz:

Telefonberatung für Menschen mit hohem Blutdruck - Aktion „ Gesundes Herz“

Viele Menschen mit hohem Blutdruck fühlen sich wohl und bemerken zunächst keine Einschränkung ihrer Lebensqualität. Deswegen wird eine Behandlung als nicht so wichtig angesehen. Medikamente, die ärztlich verordnet sind, werden nicht eingenommen und liegen in der Schublade. Doch gerade darin besteht die Gefahr!

Speziell zu Bluthochdruck ausgebildete Mitarbeiter/innen rufen Bluthochdruck-Patienten an und klären über die Wichtigkeit regelmäßiger ärztlicher Kontrolle und regelmäßiger Medikamenteneinnahme auf. Denn ein nicht oder nur unzureichend behandelter Bluthochdruck ist mit hohen Risiken verbunden. Mit diesen Beratungsgesprächen soll die Verschlimmerung der Krankheit vermieden werden und Folgeerkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Verlust der Sehfähigkeit) verhindert werden.

Einjähriges Patientenschulungsprogramm IKKproHerz

ist eine Patientenschulungsmaßnahme der IKK Nord für ihre Versicherten. Ziel ist es, Personen mit Bluthochdruck die Möglichkeit zur Lebensstiländerung zu geben. Die Betreuung beinhaltet eine Beratung mit den Modulen Bewegung, Ernährung und Verhaltensänderung.

Die Teilnehmer IKKproHerz erhalten ab der Einschreibung in das Programm für die Dauer von 12 Monaten Information und Beratung rund um Ihre Erkrankung sowie Hilfestellung und Motivation zur Lebensstiländerung hin zu einer nachhaltigen Senkung des Blutdrucks und damit zur Verringerung des Risikos von Folgeerkrankungen.

Die Teilnehmer/innen benötigen eine Bescheinigung ihres Arztes / ihrer Ärztin, in der die Teilnahme befürwortet wird.

Dieses Programm zur Patientenbetreuung ist ein Pilotprojekt, in das sich die Patienten bis Ende April 2012 einschreiben können. Interessiert? Weitere Informationen erhalten Sie in dem Flyer zur Patientenschulungsmaßnahme IKKproHerz zum downloaden.

Zur Anmeldung oder um weitere Informationen zu erhalten schreiben Sie bitte eine
E-Mail an medizin@ikk-nord.de.


Wann spricht man von Bluthochdruck?

Beim Messen des Blutdrucks werden zwei Werte festgestellt: Der systolische Wert und der diastolische Wert. Der systolische Wert ist der zumeist erstgenannte und entsteht während der Anspannungs- und Auswurfphase des Herzens. Der diastolische Wert wird an zweiter Stelle genannt und entsteht während der Entspannung- und Füllungsphase des Herzens. Beide Werte werden in mmHg angegeben. Als normal wird ein Blutdruck bezeichnet, dessen Werte bei 120/80 mmHg liegen.

Ein Blutdruck, der bei wiederholten Messungen eindeutig bei 140/90 mmHg oder höher liegt, ist behandlungsbedürftig - auch bei älteren Menschen. Um einen erhöhten Blutdruck eindeutig festzustellen, sollte er mindestens dreimal an unterschiedlichen Tageszeiten gemessen werden. Arzt und Apotheken bieten das Messen des Blutdrucks an. Es gibt aber auch Blutdruckmessgräte, die das Selbstmessen zu Hause ermöglichen.


Blutdruck zuhause messen - aber richtig

Nur wenn Sie Ihren Blutdruck regelmäßig zu Hause messen, lassen sich fehlerhafte Blutdruckwerte korrigieren, die häufig aufgrund der besonderen Umstände in der Arztpraxis auftreten. Bei der Selbstmessung sind jedoch ein paar Regeln zu beachten, um verlässliche Blutdruckwerte zu erhalten:

  • In Ruhe messen: Am besten nach einer Ruhepause von mindestens drei Minuten in ruhiger Umgebung bei entspannter Körperhaltung im Sitzen. Weil der Blutdruck über den Tag und bei kurzfristigen Ereignissen (Stress, etc.) schwankt, möglichst immer unter gleichen Bedingungen messen.
  • Vergleichsmessungen beim Hausarzt: Vergleichsmessungen sind anfangs nötig, um das Selbst- und Arztmessgerät abzugleichen.
  • Messung in Herzhöhe: Den Arm mit der Manschette am besten auf den Tisch auflegen.
  • Die Manschette muss passen: Die Standardmanschetten sind bis zu einem Handgelenksumfang von 19,5 cm und einem Oberarmumfang von 33 cm geeignet.
  • Messen am Arm mit dem höheren Blutdruck: Diese Empfehlung gilt auch für die Messung am Handgelenk.
  • Dokumentation bringt Sicherheit: Neue Geräte speichern die Werte automatisch.
  • Regelmäßig kontrollieren: Der Blutdruck sollte täglich morgens vor der Medikamenteneinnahme und abends, immer zum gleichen Zeitpunkt gemessen werden.
  • Normalwerte niedriger als bei der Praxismessung: Bei der Selbstmessung liegen die Normalwerte bei 135/85 mm Hg.
  • Messfehler bei Rhythmusstörungen: Blutdruckschwankungen von bis zu 50 mmHg systolisch sind möglich.
  • Nur gut geschulte Patienten messen zuverlässig: Jeder Anwender eines Selbstmessgeräts benötigt eine geprüfte und zugelassene Patientenschulung.

Eine aktuelle Liste der Blutdruck-Messgeräte für die Patienten-Selbstmessung, die aufgrund ihrer Messgenauigkeit das Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga erhalten haben, finden Sie auf der Internetseite der Hochdruckliga

Weiterführender Link
www.hochdruckliga.de

Warnzeichen - Wann macht sich Bluthochdruck bemerkbar?

Bluthochdruck verursacht keine typischen Beschwerden, nichts schmerzt. Unbemerkt kann diese Erkrankung so über Jahre hinweg zu irreparablen Organschäden führen.

Es gibt durch aus einige Warnsignale, die auf einen Bluthochdruck hindeuten. Nur sind die ersten Anzeichen oft uncharakteristisch und entwickeln sich schleichend, so dass sie für Betroffene schwer einzuordnen sind. Warnsignale können sein:

  • Ein- und Durchschlafstörungen, unruhiger Schlaf
  • Leichte Erregbarkeit
  • Innere Unruhe
  • Ohrensausen, Geräusche im Ohr
  • Schwindel, Atemnot
  • Müdigkeit, Herzklopfen
  • Beklemmungen, Schweißausbrüche
  • Kopfschmerzen

Der einzige und sichere Weg, einen hohen Blutdruck frühzeitig zu erkennen, ist, ihn regelmäßig - mindestens einmal pro Jahr - zu messen oder messen zu lassen. Das gilt besonders, wenn Familienmitglieder an Bluthochdruck leiden. Bereits Jugendliche aus hochdruckbelasteten Familien sollten sich einem regelmäßigen Check unterziehen, da eine erbliche Veranlagung für Bluthochdruck eine Risikofaktor darstellt.


Wer ist betroffen?

Weder Jugend noch Geschlecht schützen vor Bluthochdruck. Spätestens oberhalb der 40 sollte jeder Vorsorge betreiben. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Im Schnitt beginnt die Erkrankung im Alter von 35 Jahren. Besonders häufig erkranken:

  • Erwachsene mittleren und höheren Alters
  • Personen mit Übergewicht
  • Menschen, die häufig und viel Alkohol trinken
  • Diabetiker
  • Personen, die an Nierenerkrankungen leiden

Ursachen und Risikofaktoren für Bluthochdruck

Blutdruck messen

Zu viel und falsches Essen, wenig Bewegung aber auch dauernder Stress können für hohen Blutdruck verantwortlich sein. Bei 80 bis 90 % der Patienten findet sich keine direkte Ursache für den hohen Blutdruck. Dann kann eine erbliche Vorbelastung eine Rolle spielen - diese Form von Bluthochdruck wird primäre Hypertonie genannt.

Als sekundäre Hypertonie wird Bluthochdruck dann bezeichnet, wenn er als Folge einer organischen Erkrankung, wie zum Beispiel Nierenerkrankung, hormonellen Störung oder einer angeborenen Gefäßerkrankung, auftritt.

Speziell der persönliche Lebensstil trägt zur Entstehung von Bluthochdruck bei. Dazu zählen:

  • Übergewicht
  • Metabolisches Syndrom
  • Zu wenig körperliche Bewegung
  • Erhöhter Kochsalzkonsum
  • Erhöhter Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • Stress über längere Zeit
  • Schlafapnoe-Syndrom

Nicht alle Risikofaktoren lassen sich ausschalten oder beeinflussen (z.B. erbliche Veranlagung) - aber ein großer Teil. Je mehr Risiken vermieden werden können, desto besser ist es für die Gesundheit. Gerade bei Bluthochdruck gibt es Möglichkeiten, durch den persönlichen Lebensstil Risikofaktoren zu vermindern.


Warum ist hoher Blutdruck gefährlich?

Hoher Blutdruck führt auf Dauer zu einer Überlastung von Herz und Gefäßen. Damit einhergehend steigt das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und weiteren Organschäden davonzutragen. Typische Folgeerscheinungen können z.B. sein: Nierenschäden, die eine Dialyse erforderlich machen oder Herzschwäche, die eine dramatische Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit nach sich zieht.

Die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, ist für einen unbehandelten Hochdruckpatienten im Vergleich zu einem Menschen mit „normalen“ Blutdruckwerten, siebenmal so hoch. Bei Herzschwäche ist das Risiko viermal, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen dreimal und bei der arteriellen Verschlusskrankheit zweimal höher. Kommen weitere Erkrankungen wie Diabetes oder Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht hinzu, wächst die Gefahr noch mehr.


Behandlung von Bluthochdruck

Ziel jeder Hochdruck-Therapie ist es, die Gefahr für Folgeerkrankungen zu verringern, daher wird in der Regel eine Blutdrucknormalisierung von unter 140/90 mmHg angestrebt. Die Behandlung findet unabhängig von fühlbaren Beschwerden statt, da der Hochdruck zunächst einmal keine Symptome macht.

Zur Absenkung des Blutdrucks ist es in jedem Fall sinnvoll, dass Betroffene:

  • ihre Ernährung anpassen (ausgewogen/vollwertig), d.h. vorhandenes Übergewicht reduzieren und wenig Salz zu sich nehmen
  • nicht rauchen und wenig Alkohol konsumieren
  • sich regelmäßig körperlich belasten und bewegen, besonders Ausdauertraining wirkt sich günstig auf den Blutdruck aus
  • Stress abbauen, genügend Schlaf, kurze Verschnaufpausen am Tag, Aufgaben verteilen und Verantwortung abgeben
  • einem entspannten Hobby nachgehen

Medikamentöse Therapie

Ist es notwendig, Medikamente einzunehmen, sollte dies konsequent und regelmäßig geschehen. Ziel bei der Einnahme der Medikamente ist es, dass weniger Druck aufgewandt werden muss, um das Blut durch den Körper fließen zu lassen, dies entlastet das Herz, Nieren und Gefäße.

Welches Medikament der Arzt verordnet, hängt vor allem von der Schwere der Erkrankung und dem persönlichen, allgemeinen Gesundheitszustand der Betroffenen ab.

Die wichtigsten Medikamente sind:

  • Entwässernde Medikamente - Diuretika - sie steigern die Flüssigkeitsausscheidung, dadurch sinkt das Blutvolumen und der Blutdruck fällt. Mögliche Nebenwirkungen: Mudtrockenheit, Muskelverspannungen, Wadenkrämpfe
  • Alphablocker, sie entlasten die Gefäße, da sie bestimmte Rezeptoren in den Gefäßwänden hemmen. Die Gefäße weiten sich und der Blutdruck fällt. Mögliche Nebenwirkungen: Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen
  • Betablocker, sie dämpfen überaktive Nervenreize, die auf das Herz wirken. Das Herz pumpt dann weniger Blut durch die Adern. Mögliche Nebenwirkungen: Kältegefühl in Händen und Füßen, Potenzstörungen bei Männern, Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Kalzium-Antagonisten (Kalziumkanalblocker), sie reduzieren die Aufnahme von Kalzium in die Zellen. Dadurch wird die Gefäßmuskulatur entspannt, die Gefäße erweitern sich und der Blutdruck fällt. Mögliche Nebenwirkungen: Knöchelödeme, Neigung zur Verstopfung, „roter Kopf“
  • ACE-Hemmer wirken über mehrere, verschiedene Reaktionswege gefäßerweiternd. Sie senken nachhaltig den Blutdruck und beugen Endorganschäden vor. Mögliche Nebenwirkungen: Reizhusten, Gelenkschwellungen, Hautreaktionen
  • Angiotensin-II-Antagonisten sind die jüngste Entwicklung unter den blutdrucksenkenden Arzneimitteln. Sie hemmen die Wirkung von Angiotensin II direkt am Rezeptor und sind damit effektiver als ACE-Hemmer. Die Gefäße bleiben geweitet und der Blutdruck sinkt. Mögliche Nebenwirkungen: bisher nicht bekannt

Die Medikamente sollten am Anfang einschleichend gegeben werden, d.h. niedrige Dosis zu Beginn, die nach und nach gesteigert wird. So hat der Organismus Zeit, sich langsam daran anzupassen. Die Einstellung kann bis zu einem Monat dauern.


Blutdruck und Diabetes

Bluthochdruck und Diabetes treten häufig gemeinsam auf. Rund 20 % der Typ 1-Diabetiker und 75 % der Typ 2-Diabetiker leiden unter zu hohen Bluthochdruck. Beide Erkrankungen sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen, die sich in Kombination gegenseitig verstärken. Um diese Risiken zu senken, ist es wichtig den Diabetes gut einzustellen und den Blutdruck unter 135/85 mmHg zu senken.


Bluthochdruck bei Kindern und Schwangeren

Schon 3 % aller Kinder und Jugendlichen leiden unter Bluthochdruck. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist zumeist eine organische Erkrankung die Ursache dafür. Mit zunehmenden Alter geht der Bluthochdruck eher auf verschiedene Risikofaktoren zurück, wie Bewegungsmangel und übermäßige Ernährung.

Auch bei Frauen in der Schwangerschaft kann Bluthochdruck auftreten, z.B. ausgelöst durch hormonelle Einflüsse oder Stoffwechselstörungen. Jede zehnte Schwangere ist davon betroffen, vor allem Erstgebärende, Spätgebärende, Übergewichtige und Frauen, die an Diabetes leiden. Es besteht eine ernstzunehmende Gefahr für Mutter und Kind, es kann zu Wachstumsstörungen beim Ungeborenen kommen und es besteht ein erhöhtes Fehlgeburtrisiko.


Bluthochdruck im Alter

Etwas jeder zweite Erwachsene über 60 Jahren leidet an Bluthochdruck. Die Gründe sind z.B. dass mit zunehmenden Alter in der Regel die Anpassungsfähigkeit der Gefäße an den Blutdruck abnimmt. Dies kann zum Ansteigen des Blutdrucks führen. Auch die Lebensweise, vorhergehende Erkrankungen und die Einnahme von bestimmten Medikamenten können Bluthochdruck nach sich ziehen.


Bluthochdruck und Kälte

Für Bluthochdruck-Betroffene führt Kälte zu einer Verengung der Blutgefäße und es besteht die Gefahr, dass der Blutdruck steigt und das Herz nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt wird. Die Betroffenen sollten körperliche Anstrengung im Freien bei kalten Temperaturen vermeiden.


Naturheilverfahren zur Vorbeugung und zum Senken des Blutdrucks

Naturheilverfahren sind eine Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie, sie sollte jedoch immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Maßnahmen sind z.B.:

  • Vitamine - Vitamin C und E beugen Krankheiten vor, die im Zusammenhang mit Arteriosklerose stehen
  • Pflanzen - der regelmäßige Verzehr von frischem Knoblauch senkt die Blutfettwerte, Er weitet zudem die Blutgefäße, sodass das Blut besser fliesen kann.
  • Bachblüten - wird nachgesagt, dass sie die seelische Widerstandskraft verbessern und den gesamten Allgemeinzustand

Buchtipp

Buchtipp Mediterrane KücheDie Rezepte für das Herzgesunde Buffet stammen aus dem Kochbuch „Mediterrane Küche“, das von der Deutschen Herzstiftung herausgegeben wurde und jetzt in einer aktualisierten Fassung vorliegt. Dass herzgesundes Essen nicht nur gesund, sondern vor allem lecker ist, beweist die mediterrane Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten. Viel Obst und Gemüse sowie mageres Fleisch und Fisch sind die Grundzutaten, die immer wieder neu kombiniert werden.

Gesundheitsbewusste Leserinnen und Leser erwarten in dem Buch über 100 Rezepte aus der Mittelmeerküche. Alle sind versehen mit ausführlichen Zutatenlisten und Zubereitungszeiten. Viele praktische Tipps rund um den Einkauf sowie ausführliche Informationen zur Herzgesundheit runden das Buch ab. Es kostet 20 € und kann direkt bei der Deutschen Herzstiftung bestellt werden. Die Rezepte sind anregend bebildert, so dass das Buch auch ein idealer Geschenktipp ist - sowohl für Kochprofis, die ihrer Gesundheit Gutes tun wollen, als auch für Menschen, die bislang nur selten den Kochlöffel geschwungen haben.


Linktipps

Wissenswertes rund um Bluthochdruck bei der Deutschen Herzstiftung unter:
www.herzstiftung.de
Prävention von Bluthochdruck bei Netdoktor.de unter:
www.netdoktor.de

Haben Sie Fragen?

Wenn Sie noch Fragen zur Vorbeugung und Behandlung von Bluthochdruck haben, stehen Ihnen unsere Gesundheitsfachleute gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen telefonischen Beratungstermin unter der kostenfreien Service-Telefonnummer 0800 4557378 oder Sie senden einfach eine verschlüsselte E-Mail mit dem vorbereiteten Kontaktformular.